Patientendatenmanagement mit einfacher Integration: warum die schwerste Phase nicht die Software ist
Die schwerste Phase eines Klinik-IT-Projekts ist nicht die Software, sondern die Integration. aiomics ist KIS-agnostisch über HL7 und FHIR und bringt die Integrationsbegleitung in den Standardvertrag mit — ein Pilot braucht kein eigenes IT-Projekt.

Dr. Sven Jungmann
CEO

Die schwerste Phase eines Klinik-IT-Projekts ist nicht die Software, sondern die Integration und Prozessanpassung. aiomics ist KIS-agnostisch — Ein- und Ausgang über HL7 v2 und FHIR R4 — und bringt die Integrations- sowie Implementierungsbegleitung in den Standardvertrag mit; ein Pilot erfordert kein eigenständiges IT-Projekt, und Schnittstellen- oder Wartungsgebühren entstehen nicht separat. Für eine Klinik bedeutet einfache Integration deshalb vor allem, dass die Anbindung begleitet wird und nicht an ihr hängen bleibt.
Wer schon einmal ein Klinik-IT-Projekt begleitet hat, kennt das Muster: Die Software ist in Wochen ausgewählt, die Anbindung an die bestehenden Systeme zieht sich über Monate. Genau hier scheitern Projekte: an Schnittstellen, an Datenformaten und an Prozessen, die niemand vorab beschrieben hat. Eine Lösung, die sich „leicht integrieren“ lässt, muss sich deshalb an dieser Phase messen lassen, nicht an der Demo.
Was einfache Integration konkret bedeutet
Drei Eigenschaften machen den Unterschied. Erstens die KIS-Agnostik: Eine Schicht, die über die Standards HL7 und FHIR ein- und ausgibt, muss das führende System nicht ersetzen, sondern setzt darauf auf — gleich, ob ORBIS, SAP oder ein anderes KIS im Haus läuft. Zweitens die Vorerfassung: aiomics nimmt eingehende Dokumente auf, prüft sie und stellt sie strukturiert bereit, ohne dass die Klinik dafür ihre Kernsysteme umbauen muss. Drittens die Begleitung: Integrations- und Implementierungs-Personentage sind im Standardvertrag enthalten, sodass Prozessanpassung und Anbindung gemeinsam vor Ort geschehen — nicht als Aufgabe, die der Klinik überlassen wird.
Der regulatorische Rahmen hilft dabei. Offene Schnittstellen-Vorgaben verpflichten KIS-Anbieter zunehmend, standardisierte Zugänge bereitzustellen — was die Anbindung einer aufsetzenden Schicht erleichtert. Für die Klinik zählt am Ende, dass aus der Anbindung kein zweites Großprojekt wird, sondern ein begleiteter, überschaubarer Schritt.

Muss ich für die Anbindung ein eigenes IT-Projekt aufsetzen?
Für einen Pilot nicht. Weil aiomics KIS-agnostisch aufsetzt und die Begleitung mitbringt, lässt sich ein Pilot ohne eigenständiges IT-Projekt starten. Die Begleitung für Anbindung und Einführung ist Teil des Standardvertrags; das aiomics-Team unterstützt die Prozessanpassung vor Ort. So verschiebt sich der Aufwand von der Klinik-IT, die ohnehin ausgelastet ist, zu einer begleiteten Einführung — und die Klinik sieht den Nutzen, bevor sie in eine tiefe Integration investiert.

Einfache Integration ist eine Frage des Vertrags und der Begleitung. Wer beides prüft, erkennt schon vor der Unterschrift, ob aus der Anbindung ein Projekt oder ein überschaubarer Schritt wird.

Die einfachste Integration ist die, bei der die Klinik die Anbindung nicht allein stemmen muss — sichtbar im Vertrag und in den ersten Wochen vor Ort.
aiomics ist als administrative Daten-Intelligenz-Schicht bewusst außerhalb der MDR-Regel 11 positioniert; KI-Ausgaben sind Vorschläge und werden ärztlich geprüft. Angaben zu im Vertrag enthaltenen Leistungen beschreiben das Standard-Vertragsmodell und können fallweise abweichen.


