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BEFUND

Befund · Seite 10

Analysen zu Klinikabläufen, Erlössicherung und Beschaffung — für Geschäftsführung, Einkauf und IT.
Editorial-Collage: drei flache geometrische Blöcke unterschiedlicher Größe mit angedeuteten Code-Beitragsrastern, davor zwei Hände, die eine Akte über die Naht reichen, dazu ein einzelner Amber-Akzent auf dem größten Block.

Offene Standards genügen nicht: Warum das Ökosystem entscheidet

Ein Viewpoint im Journal of Medical Internet Research stellt die Debatte FHIR gegen OMOP gegen openEHR neu: Wichtiger als die Spezifikation ist die Open-Source-Gemeinschaft dahinter. Das Argument trägt — doch es ist Meinung, keine Evidenz, und die Autor:innen sind Partei.

Dr. Sven JungmannCEO
Wie hoch ist Ihr Aufwand, um eine Patientin aufzunehmen?
Aufnahmemanagement

10 zu 1 — die Schattenarbeit, die niemand misst

Auf jede aufgenommene Reha-Patient:in kommen ungefähr zehn Anfragen, die das Haus nie belegt. Die meisten Kliniken kennen die Zahl nicht. Sie kennen sie auch deshalb nicht, weil bislang nichts an ihr zu ändern war.

Dr. Sven JungmannCEO
Ihre Ärztinnen und Ärzte haben nicht über sechs Jahre lang Medizin studiert, um zu Schreibkräften zu werden.
Medizinisches Controlling

Die Prüfquote für 2027 entsteht jetzt

Die neuen Prüfquoten werden nicht nur erhöhte Kosten erzeugen, sondern auch wertvolle Zeit von der Patientenversorgung abziehen, es sei denn, Sie nutzen intelligente Dokumentationsautomatisierung

Dr. Sven JungmannCEO
Eine Klinik-IT-Leitung liest in den Web-Proxy-Logs eine wiederkehrende Spur von Konsumenten-KI-Aufrufen aus den Stations-Subnetzen — Shadow AI ist ein Versorgungs-Symptom, das sich durch eine offiziell bereitgestellte, audit-fähige Klinik-KI-Architektur an die Stelle holt, an der es ohnehin schon ist.
KI-Sicherheit

Shadow AI in der Klinik: Wenn Mitarbeitende selbst KI nutzen

Wenn die Klinik-IT keine offizielle KI bereitstellt, holen sich Mitarbeitende eigene — der Browser-Tab auf dem Stations-Rechner, die Übersetzungs-Anwendung auf dem Privathandy, das Foto-zu-Text-Werkzeug aus dem

Dr. Sven JungmannCEO
Fünf strukturelle Faktoren tragen die DRV-Peer-Review-Punktzahl — sie wirken multiplikativ; ein fehlender Faktor kippt den Punktwert verlässlich nach unten.
Medizinisches Controlling

Fünf Faktoren tragen die DRV-Peer-Review-Punktzahl

Die DRV-Peer-Review-Bewertung wirkt von außen wie ein Mosaik aus rund zwanzig Items. Strukturell trägt der Punktwert aber an fünf Faktoren — und an jedem davon kann er auch ohne klinischen Mehraufwand kippen.

Dr. Sven JungmannCEO